September - Dezember 2002
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Alberto Cruzprieto
>> Neue Musik
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Der Pianist Alberto Cruzprieto stellt sich neben seiner Zusammenarbeit mit dem Cuarteto Latinoamericano in Berlin auch als Solist vor. Die Auseinandersetzung mit der Neuen Musik bildet eine Konstante in seiner künstlerischen Laufbahn. Immer wieder nimmt er das Wagnis auf sich, neue und völlig unbekannte oder zu unrecht vergessene Werke einzuspielen. Konzertreisen führten ihn in die ganze Welt, unter anderem zu den Salzburger Festspielen und dem Edinburgh Festival.

Für sein Berliner Konzert hat Alberto Cruzprieto mexikanische Kompositionen ausgewählt, die sein persönliches Interesse sowohl an indigenen Wurzeln (Tres danzas indígenas jalicientes von José Rolón) als auch seine Faszination für die verschiedensten Musikkulturen der Welt bezeugen: für den französischen Impressionismus in Quatre pièces pour piano von Manuel M. Ponce, für Indien in Jorge Torres' Visiones, für den Gregorianischen Gesang in Alicia Urretas Salmodia, für die magische Welt der persischen Legenden in Marion Lavistas Slimurg - einer Interpretation der Werke Borges' - und für die Musik der Afroamerikaner in Conlon Nancarrows Preludio y Blues.

>> Haus der Kulturen der Welt

26. Oktober 2002, 20.00 Uhr
Eintritt: 10 Euro / erm. 8 Euro

Alberto Cruzprieto
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