September - Dezember 2002
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Kulturelle Brechungen
Von José Manuel Valenzuela Arce
Grenze(n) - Start
Der Autor setzt sich mit der Grenze als einem unter Bedingungen der Globalisierung zentralen Raum der transnationalen und transkulturellen Veränderungen auseinander, ein Raum, der einem kontinuierlichen politischen, sozialen und kulturellen Wandel unterworfen ist. Ausgehend von der historischen Entwicklung des mexikanisch-amerikanischen Grenzgebietes seit 1848 und deren daraus erwachsenen sozio-politischen Implikationen zeigt Valenzuela die konkreten Realitäten des Grenz-Lebens und -Denkens auf, die nicht zuletzt ein großes Potenzial künstlerischer Kreativiät hervorbringen.
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José Manuel Valenzuela Arce in MEXartes-berlin.de:
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Kurator für das Thema "Grenze(n)".

Kulturelle Brechungen an der Grenze
Vortrag am 27. September, 18.00 Uhr
Haus der Kulturen der Welt


Grenzen Nord-Süd - West-Ost
Gespräch, 29. September, 14.30 Uhr
Haus der Kulturen der Welt


Biographische Angaben:

Geboren in Tecate, Baja California. Kulturwissenschaftler und einer der herausragenden Forscher zur Grenz-Thematik am Colegio de la Frontera Norte in Tijuana, Mexiko. Für sein Buch "A la brava ése!: cholos, punks, chavos, banda" (Tijuana 1988) erhielt er den Preis Fray Bernardino de Sahagún in sozialer Anthropologie.

Grenze Mexiko-USA
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